Kinderschutz und Frühe Hilfen

Spielende Kinder

Der Landkreis Dahme-Spreewald engagiert sich in den Bereichen Kinderschutz und Frühen Hilfen.

Der Arbeitskreis Kinderschutz/Frühe Hilfen vereint engagierte Vertreter der meisten relevanten gesellschaftlichen Institutionen in dem Anliegen kindgerechte Bedingungen für Familien mit Kindern im Landkreis zu schaffen.

Auf der Grundlage des Bundeskinderschutzgesetzes wurden 2012 neue Netzwerke und Hilfsangebote insbesondere für Familien mit Kinder von vor der Geburt bis zum dritten Lebensjahr geschaffen. Die gesamte Arbeit zu Kinderschutz und Frühen Hilfen wird im Kinderschutzkonzept widergegeben, welches samt Anhängen auf dieser Seite zu finden ist.

Das Kinderschutz-Konzept verknüpft die bestehenden Angebote und Strukturen mit den Planungen und Ideen. Es stellt die Kinderschutz-Arbeit dar und gibt Handlungsanleitungen. Und es informiert interessierte Bürgerinnen und Bürger über die entsprechende Arbeit der Fachkräfte und Ehrenamtlichen.

Den Frühen Hilfen im Landkreis widmet das Konzept ein eigenes Kapitel. Außerdem besteht ein umfangreicher Wegweiser, der sämtliche Angebote der „Frühen Hilfen“ im Landkreises enthält.

News

Das Kinderschutzkonzept wurde überarbeitet

In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 12.02.2020 wurde durch das Jugendamt die aktuelle Version des Kinderschutzkonzeptes vorgestellt.

Die  Struktur  des  Konzeptes  entspricht einem Baukastensystem: Es startete mit einer Basisausstattung und wird jetzt immer wieder überprüft und an die sich ändernden Umstände angepasst.

In dieser Version wurden aktuelle tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten angepasst.

16.02.2020

In der Sitzung des Arbeitskreises Kinderschutz/Frühe Hilfen wurde der Vorschlag angenommen, zukünftig die Arbeit der Gremien zum Kinderschutz und die Fachtage des Landkreises unter ein Jahresmotto zu stellen. In diesem Jahr ist dies der professionelle Umgang mit dem Verdacht auf sexuellen Missbrauch Minderjähriger.

Das Thema ist bei Fachkräften auf großes Interesse gestoßen. Es ist ein Problem, mit dem jede/jeder von uns jederzeit konfrontiert werden kann.

Aber auch wir sind natürlich nicht vor den aktuellen Entwicklungen rund um das Corona-Virus gefeit.

In der Abwägung zwischen notwendiger fachlicher Weiterentwicklung und dem Schutz der Gesundheit aller Beteiligten haben wir uns entschieden, die beiden geplanten Fachtage auf das Jahr 2021 zu verschieben.

Natürlich werden wir Sie frühzeitig informieren, wenn ein neuer Termin feststeht.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.


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