Aktuelles zum Coronavirus SARS-CoV-2

Stand: Freitag, 30.07.2021

Hier finden Sie alle wichtigen Nachrichten und Hinweise der Kreisverwaltung Dahme-Spreewald zum Thema Coronavirus (SARS-CoV-2).

Aktuelle Fallzahlen LDS laut Dashboard LAVG
bestätigte Infektionen 7.125
Veränderung zum Vortag +2
Todesfälle 253
Genesene 6.850
aktuell infizierte Personen 22
davon in stationärer Behandlung 0
7-Tage-Inzidenz 8,2
(Die Abweichungen zwischen den Fallzahlen des LAVG und derer des Landkreises Dahme-Spreewald zu den einzelnen Kommunen beruhen auf dem Meldeverzug und auf Abweichungen bei der Datenübermittlung und Datenerfassung. Die Fallzahlen der einzelnen Kommunen bilden kein eindeutiges Bild zum Infektionsgeschehen der einzelnen Kommunen ab, da beispielsweise Pflegeeinrichtungen einen Hotspot darstellen und erhöhte Fallzahlen aufweisen.)

Entwicklung 7-Tage-Inzidenz im LDS
Datum 30.07. 29.07. 28.07. 27.07. 26.07. 25.07. 24.07.
Inzidenz 8,2 7,0 7,0 5,9 5,9 3,5 2,9

Fallzahlen Kommunen LDS
Kommune Infizierte Genesene Verstorbene
Stadt Königs Wusterhausen 1.122 1.081 32
Stadt Lübben 881 829 52
Gemeinde Schönefeld 859 845 9
Stadt Luckau 609 587 22
Stadt Wildau 499 456 43
Amt Unterspreewald 409 395 14
Gemeinde Zeuthen 362 352 10
Amt Lieberose/Oberspreewald 354 346 8
Amt Schenkenländchen 305 295 10
Stadt Mittenwalde 284 277 7
Gemeinde Schulzendorf 283 268 14
Gemeinde Heideblick 252 243 8
Gemeinde Heidesee 235 225 8
Gemeinde Bestensee 222 216 5
Gemeinde Eichwalde 195 192 3
Gemeinde Märkische Heide 194 190 4

Bürgertelefon

Im Landkreis Dahme-Spreewald besteht eine Corona-Hotline für Bürgeranfragen unter der Telefonnummer 03375 26-2146. Diese ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr zu erreichen.

Hotline des Landes Brandenburg:
Tel. 0331 866 5050 (Mo.-Fr. 09:00 - 17:00 Uhr)
corona.brandenburg.de; buergeranfragen-corona@brandenburg.de

Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG):
Tel. 030 346465-100 (Mo.-Do. 08:00 - 18:00 Uhr, Fr. 08:00 - 12:00 Uhr)

Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD):
Tel. 0800 0117722 (Mo.-Fr. 08:00 - 18:00 Uhr, Sa. 08:00 - 16:00 Uhr)

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice wie folgt erreichbar: Fax: 030 3406066, E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg

Wo können sich Bürger und Bürgerinnen impfen lassen?

Im Landkreis Dahme-Spreewald können sich Bürger und Bürgerinnen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr über das Impfzentrum Schönefeld (Anschrift Flughafen Schönefeld, Terminal 5 / Terminalbereich M – Abflug, P56, 12529 Schönefeld) oder über Arztpraxen impfen lassen.

Die Terminvergabe erfolgt über das Portal www.impfterminservice.de oder über die Hotline 116 117.

Wie läuft die Impfung im Impfzentrum ab?

  • Im Vorfeld - Terminvereinbarung: Eine Impfung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Impfwillige können Impftermine über das Online-Portal www.impfterminservice.de vereinbaren. Alternativ steht Ihnen die Hotline 116 117 zur Verfügung.
  • Anmeldung: Im Impfzentrum wird die Identität überprüft. Hierzu benötigt man seinen Personalausweis.
  • Information und Aufklärung: Impfwillige erhalten Informationsmaterialen zum Durchlesen. Anschließend klärt ein Arzt über mögliche Risiken auf und ein Aufklärungsmerkblatt sowie ein Einwilligungsbogen sind zu unterschreiben (Hinweis: Die Unterlagen finden Sie unter www.brandenburg-impft.de/bb-impft/de/downloads. So können Sie zu Hause in Ruhe den Aufklärungsbogen durchlesen und den Anamnesebogen vorbereiten).
  • Impfung: Die Impfung wird durch medizinisches Personal in den Oberarmmuskel verabreicht. Die Impfung wird im Impfausweis dokumentiert, daher ist es ratsam, diesen mit zur Impfung zu bringen.
  • Nachbeobachtung: Eine 15-minütige Wartezeit nach der Impfung dient dazu, mögliche Allergien auf den Impfstoff direkt zu erkennen und zu behandeln. Das kommt allerdings sehr selten vor.
  • Wichtig: Ein zweiter Impftermin ist absolut notwendig, damit die Impfung richtig wirken kann.

Weitere Antworten auf Fragen zum Thema „Impfen“ finden Sie unter www.brandenburg-impft.de

Wo finden Bürgerinnen und Bürger Informationen zum digitalen Impfpass (CovPass-App) und dem Impfzertifikat?
Informationen zum digitalen Impfnachweis und zu den Apps hat das RKI hier zusammengestellt: https://digitaler-impfnachweis-app.de/.

Fragen und Antworten sind zu finden unter: https://digitaler-impfnachweis-app.de/faq/.

Wo bekommt man den digitalen Impfnachweis?

Bürgerinnen und Bürger können in den bekannten Appstores die CovPass-App herunterladen, um die Impfzertifikate (QR-Codes) einzuscannen. So können sie bei Bedarf ihren vollständigen Impfschutz per QR-Code in der App vorzeigen. Zugleich erfolgt ein Update der Corona-Warn-App, die ebenfalls die Möglichkeit des Einscannens und Verwaltens der digitalen Impfzertifikate (QR-Codes) bietet. Bürgerinnen und Bürger sollten die ausgehändigten QR-Codes aufbewahren, um sie bei Bedarf erneut einscannen zu können (z.B. bei einem Handywechsel).

Wo und wie erhalte ich als bereits vollständig Geimpfte(r) meine Impfzertifikate?

Die Impfzertifikate werden als QR-Code von nun an nach und nach schrittweise von den Impfzentren, Ärzten und Apotheken ausgestellt (sukzessiver Start). Für jede einzelne Impfung gibt es einen QR-Code. Für bereits vollständig in den Impfzentren der Bundesländer Geimpfte werden die QR-Codes an die Geimpften in der überwiegenden Zahl der Bundesländer per Post nachversandt oder durch Online-Portale zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung erfolgt durch die Bundesländer. Sofern Sie in einer Arztpraxis geimpft wurden und bereits vollständig geimpft wurden, stellt Ihnen Ihr impfender Arzt das Impfzertifikat aus. Insbesondere bereits vollständig Geimpfte können sich ihr Impfzertifikat auch gegen Vorlage des analogen Impfnachweises und Lichtbildausweises in einer Apotheke ausstellen lassen.

Kann ich meinen gelben Impfpass auch weiterhin benutzen?

Die CovPass-App ist nur eine ergänzende Möglichkeit zum bekannten gelben Impfpass. Die Nutzung der CovPass-App ist freiwillig. Sie können Corona-Impfungen auch mit dem ausgedruckten Corona-Impfzertifikat für die vollständige Impfung oder dem gelben Impfpass nachweisen.

Aktualisierung Kontaktdaten LDS : Frau Freimann, Tel. 03546 – 20 1170
Frau Laser, Tel. 03546 – 20 1317
impftermin@dahme-spreewald.de

Die Coronavirus-Testverordnung räumt Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche den Anspruch auf einen Antigen-Schnelltest für SARS-CoV-2 ein. Auf die Rechtslage hat der Landkreis Dahme-Spreewald reagiert und kreisweite Teststellen ethabliert. Eine Übersicht von Testmöglichkeiten finden Sie hier.

SARS-CoV-2-Umgangsverordnung
Die Landesregierung Brandenburg hat am 09. Juli die Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg beschlossen. Die neue Verordnung gilt bis zum 31. Juli. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Die durchgeschriebene Fassung der Eindämmungsverordnung finden Sie auch auf dem Portal Landesrecht Brandenburg.

Die wichtigsten Punkte der neuen Umgangsverordnung sind:

  • Allgemeine Hygieneregeln müssen weiterhin eingehalten werden
  • Mindestabstand von 1,5 Metern außerhalb des privaten Raums gilt weiter
  • Keine Kontaktbeschränkungen mehr im öffentlichen Raum
  • Keine Testpflicht in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter dem Wert von 20 (zum Beispiel: Innengastronomie, touristische Übernachtungen und Kultur-Veranstaltungen); Ausnahme: Testpflicht gilt unabhängig von der Inzidenz immer in Schulen, für Besucherinnen und Besucher in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, Kontaktsport drinnen, Diskotheken und Clubs, sexuelle Dienstleistungen
  • Keine Maskenpflicht mehr im Freien (zum Beispiel: Open-Air-Veranstaltungen, Versammlungen, Wochenmärkte, Außengastronomie)
  • Maskenpflicht gilt nur noch in geschlossenen öffentlichen Räumen (zum Beispiel: Geschäfte, Veranstaltungen, Kirche, Öffentlicher Personennahverkehr, Reisebusse, Umkleideräume); bei Veranstaltungen, Theater, Konzerthäuser, Kinos und Spielhallen sowie in Hochschulen keine Maskenpflicht, wenn zwischen festen Sitzplätzen ein Mindestabstand von 1 Meter eingehalten wird
  • Keine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler in Grundschulen
  • Maskenpflicht in Schulgebäuden gilt weiterhin für alle Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal, für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 (außer beim Sport und bei über vierstündigen Klausuren) sowie für alle Besucherinnen und Besucher
  • Veranstaltungen können grundsätzlich mit bis zu 1.000 Teilnehmenden stattfinden (Abstandsgebot, Erfassen von Personendaten, in geschlossenen Räumen: Maskenpflicht und bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter zusätzlich Test-, Impf- oder Genesenennachweis)
  • Kontaktbeschränkungen private Feiern aus besonderen Anlass neu: Bis zu 100 Gästen draußen und bis zu 50 Gästen drinnen (besondere Anlässe sind zum Beispiel: Verlobungs- und Hochzeitsfeiern, Jubiläen, Geburtstagsfeiern, Einweihungs-, Prüfungs- und Abschlussfeiern)
  • Kontaktbeschränkungen für alle anderen privaten Feiern und Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis gibt es neu nur noch in geschlossenen Räumen: Bis zu zwei Haushalte oder insgesamt bis zu zehn Personen (insbesondere zählen Kinder bis 14 Jahren, Geimpfte und Genesene nicht mit)
  • Pflegeheime und Krankenhäuser: Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner können beliebig viele Besucherinnen und Besucher empfangen (keine Personengrenze mehr, aber weiterhin grundsätzlich FFP2-Maske, Test-, Impf- oder Genesenennachweis)
  • Gaststätten: Keine Testpflicht für Gäste, die in den Außenbereichen bewirtet werden
  • Beherbergung: Touristische Übernachtungen sind ohne Beschränkungen möglich. Für alle Beherbergungsstätten gilt: Gäste müssen vor Beginn der Beherbergung einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorlegen
  • Versammlungen (Demonstrationen): Keine besonderen Einschränkungen oder Personengrenze mehr (allgemeine Hygiene- und Abstandsregeln müssen immer eingehalten werden)
  • Gemeindegesang bei religiösen Veranstaltungen ist wieder erlaubt (Abstandsgebot, in geschlossenen Räumen: Abstand von mindestens zwei Metern)
  • Sexuelle Dienstleistungen und Prostitutionsveranstaltungen sind wieder erlaubt (Erfassen von Personendaten, grundsätzliche Testpflicht, Maskenpflicht: solange sexuelle Dienstleistung nicht erbracht wird)
  • Diskotheken und Clubs können wieder öffnen (Erfassen von Personendaten, Tanzlustbarkeiten in geschlossenen Räumen: grundsätzlich Testpflicht unabhängig regionaler Inzidenz, nicht mehr als ein Gast pro zehn Quadratmeter begehbarer Fläche, Lüften)
  • Personendaten zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung müssen im Einzelhandel nicht mehr erfasst werden

Keine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler in Grundschulen. Maskenpflicht in Schulgebäuden gilt weiterhin für alle Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal, für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 (außer beim Sport und bei über vierstündigen Klausuren) sowie für alle Besucherinnen und Besucher. Testnachweise sind weiterhin zweimal in der Woche vorzulegen. Der Zutritt zu Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft ist allen Personen untersagt, die der jeweiligen Schule keinen Testnachweis vorlegen; hierauf ist im Eingangsbereich der betreffenden Schule hinzuweisen.

Wandertage und Exkursionen können von Schulen und Kitas durchgeführt werden. Die Durchführung von mehrtägigen Schulfahrten bleibt untersagt.

Schulsport und Schulschwimmen ist wieder uneingeschränkt möglich. Es gibt keine Personengrenzen mehr bei sonstigen Bildungs-, Fort-, Weiterbildungseinrichtungen.

Das Singen und das Spielen von Blasinstrumenten ist nur unter Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern zulässig.

Grundsätzlich ist der Urlaub für Deutsche in EU-Ländern möglich. Das gilt auch für weitere europäische Staaten. Die Reise ins EU-Ausland kann möglicherweise mit Problemen verbunden sein. 

Es gelten länderspezifische Reisewarnungen aufgrund der Pandemie. Welche Länder betroffen sind und welche Regelungen in anderen Ländern gelten, erfahren Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amts.

Bitte informieren Sie sich dort vor Reiseantritt über die Einreisebestimmungen. In vielen Ländern ist eine Einreise aus Deutschland derzeit nicht möglich.

Was Einreisende/Rückreisende beachten müssen, die im Landkreis Dahme-Spreewald wohnen finden Sie hier.

Polen ist derzeit kein Risikogebiet mehr. Der "kleine Grenzverkehr" ohne Anmelde- Nachweis- und Absonderungspflicht ist erlaubt. Bei der Einreise aus Polen per Bahn, Auto oder Bus entfällt die Testpflicht. Wer mit dem Flugzeug einreist, muss allerdings weiterhin einen Test vorweisen. Auf umgekehrtem Reiseweg müssen die geltenden polnischen Test- und Absonderungsregeln beachtet werden. Das zuständige Gesundheitsamt darf in allen Fällen auf Verlangen das Testergebnis einsehen. Dieses muss für mindestens zehn Tage aufbewahrt werden.

Es gibt weiterhin Ausnahmen, etwa für Grenzpendler oder den Besuch von Familienangehörigen ersten Grades wie Eltern, Kindern, Ehepartnern, Lebenspartnern. Ausnahmen von der Testpflicht gibt es unter anderem für Transitreisende und "Personen im Güter- und Warenverkehr", zum Beispiel Lkw-Fahrer.

Berufspendler aus Polen und Personen, die Bildungsangebote wahrnehmen, müssen sich zweimal wöchentlich testen lassen.

Infos zu allen Einreisebestimmungen finden Sie auch hier [msgiv.brandenburg.de].

Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schul- und Kitaschließungen (nach §§ 56 ff. IfSG)
Mit Änderung der Infektionsschutzzuständigkeitsverordnung ist seit dem 28.04.2021 das Landesamt für Soziales und Versorgung in Brandenburg für die Bearbeitung von Anträgen auf Entschädigung in besonderen Fällen i. S. d. §§ 56 ff. Infektionsschutzgesetz zuständig.

Anträge auf Entschädigung bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach § 56 Abs. 1 und § 56 Abs. 1a IfSG müssen ab sofort zuständigkeitshalber an das LASV gestellt werden. Die neue Mailadresse für Anfragen im Entschädigungsrecht ents. § 56 IfSG lautet: IFSG-Entschaedigung@lasv.brandenburg.de . Die Service Nr. (0331) 8683-888 ist von Montag - Freitag 10 -12 Uhr und 13- 15 Uhr zu erreichen (Stand vom 19.5.21).

Allgemeine Hinweise

Bürgerinnen und Bürger, die einschlägige Grippe-Symptome sowie Fieber oder trockenen Husten haben, die keiner stationären Versorgung bedürfen, sollen weder eine Arztpraxis noch die Notaufnahme eines Klinikums unmittelbar aufsuchen.

Erst einmal zu Hause bleiben: Solange eine Erkrankung nicht ausgeschlossen ist, sollten diese Personen Kontakt zu anderen Menschen meiden, um eine Übertragung zu vermeiden.

Schutz vor Ansteckung

Als Basisschutzmaßnahmen sind eine gute Händehygiene sowie Husten- und Nies-Etikette sinnvoll. In Anbetracht der Grippewelle sind die nachfolgenden Maßnahmen generell angeraten

Jugendamt weist auf Kinderschutz-Hotline hin/Schutz vor Gewalt gegen Frauen
Aufgrund der derzeitigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens wegen der Coronakrise rufen Dahme-Spreewalds Jugendamt und Gleichstellungsbeauftragte zu erhöhter Wachsamkeit für die Sicherung des Kindeswohls sowie zum Schutz vor häuslicher Gewalt gegen Frauen auf. Weitere Infos und entsprechende Rufnummern zu Hotlines finden Sie hier.

Miteinander & Füreinander: Freiwillige Hilfsangebote
Der Landkreis möchte die vielfältigen Hilfsangebote der Bürgerinnen und Bürger in Dahme-Spreewald in der derzeitigen Corona-Krise bündeln und auf einer digitalen Plattform zur Verfügung stellen. Einkaufshelfer, Mundschutz-Näherinnen oder Seelsorger beweisen mit ihrem freiwilligen Engagement in dieser schwierigen Zeit viel Herz. Mehr zum Thema finden Sie hier.


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