Verwaltungsgeschichte

Schon vor 1945 gab es die Landkreise Lübben und Luckau mit den gleichlautenden Kreisstädten.
Königs Wusterhausen gehörte in dieser Zeit zum Landkreis Teltow.
Nach der Gründung der DDR wurde das Gebiet des Landes Brandenburg 1952 in Bezirke gegliedert.

Die Kreise Lübben und Luckau gehörten zum Bezirk Cottbus.
Der Kreis Königs Wusterhausen gehörte zum Bezirk Potsdam.

In der Wendezeit 1989/1990 wurden die Bezirksstrukturen durch das Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR (Kommunalverfassung vom 17.05.1990) geändert. Im neuen Bundesland Brandenburg bestanden die Landkreise Lübben, Luckau und Königs Wusterhausen zunächst weiter.
Mit der Kreisgebietsreform Ende 1993 wurden die drei bisherigen Landkreise unter Einschluss der Gemeinden Telz (Altkreis Zossen) und Wernsdorf (Altkreis Fürstenwalde) sowie der Stadt Lieberose und der Gemeinde Blasdorf, Doberburg, Goschen, Jamlitz, Leeskow, Plattkow, Speichrow, Trebitz und Ullersdorf (alle Altkreis Beeskow) zum Landkreis Dahme-Spreewald zusammengeschlossen.
Die Stadt Dahme mit den Gemeinden Bollensdorf, Gebersdorf, Kemlitz, Mehlsdorf, Niendorf, Prensdorf, Rietdorf, Rosenthal und Wildau-Wentdorf (alle Altkreis Luckau) kamen zum neuen Landkreis Teltow-Fläming.


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